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Bergretter gemacht
Rustikales Äußeres - High Tech im Inneren
Seit 2007 dient das Ausbildungszentrum Jamtal als Schulungszentrale für aktive und werdende Bergretter.
Die Hütte wurde seitdem laufend modernisiert und ermöglicht so die Durchführung von Kursen nach neuestem Stand der Technik. Es gibt wohl wenige Berghütten, bei denen ein Glasfaserkabel bis in den Lehrsaal führt - seit 2014 genießen alle Besucher die Vorzüge des extrem schnellen WLANs.

Auch in der Umgebung der Hütte wurden perfekte Rahmenbedingungen für die Ausbildung geschaffen - sei es für die Rettung aus einer defekten Seilbahn, aus einer Steilwand oder der Schlucht eines Wildbaches. Alle Szenarien können, nur einen Steinwurf von der Hütte entfernt, durchgespielt werden. Und dann ist da noch die Nähe zu den 3000ern der Silvretta und ihren mächtigen Gletschern...
Task Specialist
„Task Specialist“ (Rettungsspezialist Helikopter) Bergrettung TIROL
 
Seit Juni 2019 ist in der der Martin Flugrettung eine H145 mit einer 90 Meter Winde als Notarzthubschrauber Martin 8 im Einsatz. Die Maschine ist während des Umbaus des Stützpunktes Hochgurgl in Längenfeld stationiert.
Die H145 fliegt mit einer Viererbesatzung, bestehend aus Pilot, Notarzt, Flugretter (Notfallsanitäter sowie Winch Operator) und „Task Specialist“.
Diese „Task Specialists“ sind für das Betreiben der Winde erforderlich und wurden in Kooperation mit der „Bergrettung TIROL“ ausgebildet.
Sie sind gleichzusetzen mit den Rettungsspezialisten Helikopter(RSH) der Rega.
Ihr Einsatz erfolgt mit der Winde vor allem im alpinen und unwegsamen Gelände.
Hauptaufgabe dabei ist die Sicherung der Unfallstelle, damit der Notarzt sich ungehindert dem Patienten widmen kann.
Natürlich verfügen sie auch über eine Ausbildung im Bereich der erweiterten Ersten Hilfe bzw. sind ausgebildete Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter, was aber nicht zwingend erforderlich ist.
 
Assessment und Ausbildungen durch das Hubschrauberunternehmen
Die Auswahl der Task Specialists wird im Rahmen eines Assessments durch das Hubschrauberunternehmen, in welchem die Kenntnisse im Bereich der behelfsmäßigen Rettungstechniken im Fels und im Eis überprüft werden, durchgeführt.
Ein zweitägiger Kurs vermittelt in weiterer Folge das erforderliche theoretische Grundwissen, wie zum Beispiel die allgemeinen Bereiche des Flugdienstes und die richtige Festlegung von Landeplätzen.
Praktisch wird dabei das vorgesehene Gerät und die spezielle Ausrüstung geschult.
Mit einem Groundtraining an der H145 und einer entsprechenden Anzahl an Schulungsflügen an der Winde ist die Ausbildung abgeschlossen und die volle Einsatzbereitschaft der Task Specialists gegeben.

Zukunft der Ausbildung zum „Task Specialist“
Laut Information der Martin Flugrettung ist die Implementierung einer weiteren H145 mit Winde am Stützpunkt KARRES als Notarzthubschrauber Martin 2 geplant.
Dafür werden aller Voraussicht nach weitere „Task Specialists“ benötigt werden.
Im Herbst 2019 ist eine Evaluierung der erfolgten Ausbildung unter Einbindung aller Beteiligten vorgesehen. Dabei soll aus den bisher gemachten Erfahrungen auch festgelegt werden welche bergrettungsinternen Voraussetzungen zum Einstieg in die fachliche Ausbildung zum „Task Specialist“ erforderlich sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der Einsatz von Bergrettern als „Task Specialist“ bei schwierigen Einsätzen bereits jetzt bestens bewährt hat.
Das zeugt von der Qualität und dem Können unserer Bergretter und Bergretterinnen und spricht auch dafür, die Möglichkeit der Ausbildung zum „Task Specialist“, bei gegebenem Bedarf, weiter in der Bergrettung TIROL anzubieten.

Text: Manfred Prantl
Fotos: Christian Köhler

 
Einsatzleiter Basiskurs
Im Zeitraum 14.6. bis 16.6.2019 wurde am Truppenübungsplatz LIZM/WALCHEN des Bundesheeres der erste Einsatzleiter-Basiskurs der Bergrettung TIROL durchgeführt.
30 Bergretter und Bergretterinnen, darunter auch Mitglieder der „Nationalen Berg- und Höhlenrettung (CNSAS) Südtirol“ und der bayerischen Bergwacht haben an diesem erstmalig durchgeführten Kurs teilgenommen.
Im Rahmen des Kurses wurden unter anderem Themen wie die planmäßige Leitung von Einsätzen, die Zusammenarbeit mit Hubschraubern, die rechtlichen Aspekte bei Einsätzen, die Bereiche Einsatzdokumentation und technische Kommunikation im Einsatz, Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen und die Zusammenarbeit mit Medien behandelt.
Besonders interessant war der Vortrag von Heiner Brunner von der bayerischen Bergwacht über das Einsatzbeispiel „Riesendinghöhle“, wo er als Einsatzleiter fungierte.
Erstmalig wurde in der Bergrettung TIROL auch das Thema „Crew Ressource Management (CRM)“ theoretisch und praktisch behandelt.
Da es sich hier um einen „neuen“ Kurs handelt, wird seitens der Arbeitsgruppe „Einsatzleitung“ sehr großer Wert auf den Bereich Evaluierung gelegt.
Ziel ist es auf jeden Fall den Kurs so zu gestalten, dass durch diesen die Grundlagen für einen Bergretter oder eine Bergretterin zur Übernahme der Funktion des Einsatzleiters geschaffen werden.
Daher ist auch ein entsprechendes Feedback durch die Kursteilnehmer an den ersten beiden Kursen für eine Weiterentwicklung von enormer Bedeutung.
Im Rahmen des Qualitätsmanagements der Bergrettung TIROL wird in nächster Zeit ein Evaluierungsbogen an alle Kursteilnehmer durch die Geschäftsstelle mit der Bitte um Bearbeitung und Rücksendung versandt.
Von 20.9.-22.9. wird ein weiterer „Einsatzleiter-Basiskurs“ wiederum in WALCHEN durchgeführt. Dieser wird, was die Inhalte betrifft, deckungsgleich mit dem ersten Kurs sein.
Erst im Anschluss an diesen Kurs wird schließlich die Evaluierung abgeschlossen und eventuelle Änderungen fixiert.
Im Jahr 2020 sollen 2 Einsatzleiter-Basiskurse in den Kursplan aufgenommen werden, einer davon im Rahmen des EU-Projektes Interreg mit internationaler Beteiligung.
 Aufbauend auf den Basiskurs sollen Fortbildungskurse mit den Inhalten Sucheinsatz und Lawineneinsatz folgen.
Der Bereich „Einsatzleiterausbildung“ war bisher in der Bergrettung TIROL auf Landesebene nicht strukturiert ausgebildet. Durch diesen neuen Kurs wurde diese Lücke in der Ausbildung geschlossen.
 
UNSER AUSBILDUNGSZENTRUM
Einst als Hochgebirgsschule der Zollwache erbaut, stellt die Hütte nun das Herz der Ausbildungstätigkeit der Bergrettung Tirol dar.

Die beiden Häuser blicken dabei auf eine bewegte Geschichte zurück. Während der NS-Zeit gelang vielen vom Regime verfolgten Personen die Flucht in die Schweiz. Unterstützt wurden sie dabei durch einheimische Bergführer, die wegen ihrer Ortskenntnis exzellente Fluchthelfer waren. Die Führung der Zollwache reagierte daher mit dem Bau einer Hochgebirgsschule, welcher 1941 abgeschlossen wurde. Zu dieser Zeit waren bis zu 40 militärisch ausgerüstete Zöllner im Dienst.

Nach dem Krieg durchliefen Beamte der Zollwache aus ganz Österreich 14-tägige Sommer- und Winterkurse im Jamtal. Neben unzähligen lustigen Anekdoten erinnern sich ehemalige Ausbilder auch an viele heikle Situationen, wenn man beispielsweise wetterbedingt für eine Woche oder mehr von der Außenwelt abgeschnitten war.

Schließlich konnte die Bergrettung, dank der Unterstützung des Landes Tirol, intensiv in das Ausbildungszentrum investieren. Mit der feierlichen Eröffnung im Juli 2007 wurde das vorerst letzte Kapitel der Hütte aufgeschlagen.
Informationen
zur Ausbildung
PDF Kurskalender
Alle Kurse auf einen Blick:
unser aktueller Kurskalender
PDF Leseprobe "Perfekt"
Seiltechnik der Bergrettung Tirol
PDF Leseprobe "Moderne Rettungstechniken"
So arbeiten wir bei technisch
anspruchsvollen Einsätzen
PDF Leseprobe "Rasterfahndung im Schnee"
Unsere Strategie
beim Lawineneinsatz
Infos zu den Alpin-Medics
Erste Hilfe im alpinen Gelände:
Taktische Alpinmedizin
Eine sehr erfüllende Aufgabe.
Als Bergretterin kann ich meine Liebe und Leidenschaft zu den Bergen mit einer guten Tätigkeit verbinden. Eva-Maria S.
Kursberichte

GK 2 Sommer 03. - 10.08.2019

Beim zweiten Grundkurs Sommer war heuer wettertechnisch von allem etwas dabei. So konnten wir in den ersten zwei Tagen lässige Touren mit Ausbildung kombinieren. Dort wurden unter anderem bei bestem Wetter die Totennadelüberschreitung, Bergretterspitze und Piz Guxna gemacht. In den kommenden Tagen hatten wir dann teilweise schlechteres Wetter (es gibt kein schlechtes Wetter...) und führten dort Einsätze mit Mannschaftsflaschenzug und Seilrolle, sowie Erste Hilfe durch. Die Einsätze wurden zu Uwe und Christians vollster Zufriedenheit absolviert. Wo wir dann anderntags wieder flugtaugliches Wetter hatten, wurden wir mit dem Hubschrauber auf einen Gletscher geflogen um dort gletscherbezogene Übungen durchführen zu können. Im Anschluss wurden wir per Taubergung zurück zum ABZ geflogen, was natürlich sehr cool war. Bei den Alpin Medic Kursen konnten wir unter anderem durch Mr. Rettungsdecke (Markus Isser) nochmal richtig was dazulernen. Am letzten Tag, nach der Urkundenüberreichung durch den Landesleiter-Stv. Bruno Berloffa, wurde die Kameradschaft bei Bier und Wein gestärkt.
 
Eine äußerst gelungene Woche. Die Teilnehmer bedanken sich bei allen Bergführern, Alpin Medics, Christian/Uwe, sowie natürlich bei unserm lieben Vinzenz ohne dessen wärmende Suppen und vorzügliches Essen wir halb so viel Spaß gehabt hätten. Gsund und unfallfrei bleiben, Berg Heil!
 

Task Specialist

„Task Specialist“ (Rettungsspezialist Helikopter) Bergrettung TIROL
 
Seit Juni 2019 ist in der der Martin Flugrettung eine H145 mit einer 90 Meter Winde als Notarzthubschrauber Martin 8 im Einsatz. Die Maschine ist während des Umbaus des Stützpunktes Hochgurgl in Längenfeld stationiert.
Die H145 fliegt mit einer Viererbesatzung, bestehend aus Pilot, Notarzt, Flugretter (Notfallsanitäter sowie Winch Operator) und „Task Specialist“.
Diese „Task Specialists“ sind für das Betreiben der Winde erforderlich und wurden in Kooperation mit der „Bergrettung TIROL“ ausgebildet.
Sie sind gleichzusetzen mit den Rettungsspezialisten Helikopter(RSH) der Rega.
Ihr Einsatz erfolgt mit der Winde vor allem im alpinen und unwegsamen Gelände.
Hauptaufgabe dabei ist die Sicherung der Unfallstelle, damit der Notarzt sich ungehindert dem Patienten widmen kann.
Natürlich verfügen sie auch über eine Ausbildung im Bereich der erweiterten Ersten Hilfe bzw. sind ausgebildete Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter, was aber nicht zwingend erforderlich ist.
 
Assessment und Ausbildungen durch das Hubschrauberunternehmen
Die Auswahl der Task Specialists wird im Rahmen eines Assessments durch das Hubschrauberunternehmen, in welchem die Kenntnisse im Bereich der behelfsmäßigen Rettungstechniken im Fels und im Eis überprüft werden, durchgeführt.
Ein zweitägiger Kurs vermittelt in weiterer Folge das erforderliche theoretische Grundwissen, wie zum Beispiel die allgemeinen Bereiche des Flugdienstes und die richtige Festlegung von Landeplätzen.
Praktisch wird dabei das vorgesehene Gerät und die spezielle Ausrüstung geschult.
Mit einem Groundtraining an der H145 und einer entsprechenden Anzahl an Schulungsflügen an der Winde ist die Ausbildung abgeschlossen und die volle Einsatzbereitschaft der Task Specialists gegeben.

Zukunft der Ausbildung zum „Task Specialist“
Laut Information der Martin Flugrettung ist die Implementierung einer weiteren H145 mit Winde am Stützpunkt KARRES als Notarzthubschrauber Martin 2 geplant.
Dafür werden aller Voraussicht nach weitere „Task Specialists“ benötigt werden.
Im Herbst 2019 ist eine Evaluierung der erfolgten Ausbildung unter Einbindung aller Beteiligten vorgesehen. Dabei soll aus den bisher gemachten Erfahrungen auch festgelegt werden welche bergrettungsinternen Voraussetzungen zum Einstieg in die fachliche Ausbildung zum „Task Specialist“ erforderlich sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der Einsatz von Bergrettern als „Task Specialist“ bei schwierigen Einsätzen bereits jetzt bestens bewährt hat.
Das zeugt von der Qualität und dem Können unserer Bergretter und Bergretterinnen und spricht auch dafür, die Möglichkeit der Ausbildung zum „Task Specialist“, bei gegebenem Bedarf, weiter in der Bergrettung TIROL anzubieten.

Text: Manfred Prantl
Fotos: Christian Köhler

 

Einsatzleiter Basiskurs

Im Zeitraum 14.6. bis 16.6.2019 wurde am Truppenübungsplatz LIZM/WALCHEN des Bundesheeres der erste Einsatzleiter-Basiskurs der Bergrettung TIROL durchgeführt.
30 Bergretter und Bergretterinnen, darunter auch Mitglieder der „Nationalen Berg- und Höhlenrettung (CNSAS) Südtirol“ und der bayerischen Bergwacht haben an diesem erstmalig durchgeführten Kurs teilgenommen.
Im Rahmen des Kurses wurden unter anderem Themen wie die planmäßige Leitung von Einsätzen, die Zusammenarbeit mit Hubschraubern, die rechtlichen Aspekte bei Einsätzen, die Bereiche Einsatzdokumentation und technische Kommunikation im Einsatz, Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen und die Zusammenarbeit mit Medien behandelt.
Besonders interessant war der Vortrag von Heiner Brunner von der bayerischen Bergwacht über das Einsatzbeispiel „Riesendinghöhle“, wo er als Einsatzleiter fungierte.
Erstmalig wurde in der Bergrettung TIROL auch das Thema „Crew Ressource Management (CRM)“ theoretisch und praktisch behandelt.
Da es sich hier um einen „neuen“ Kurs handelt, wird seitens der Arbeitsgruppe „Einsatzleitung“ sehr großer Wert auf den Bereich Evaluierung gelegt.
Ziel ist es auf jeden Fall den Kurs so zu gestalten, dass durch diesen die Grundlagen für einen Bergretter oder eine Bergretterin zur Übernahme der Funktion des Einsatzleiters geschaffen werden.
Daher ist auch ein entsprechendes Feedback durch die Kursteilnehmer an den ersten beiden Kursen für eine Weiterentwicklung von enormer Bedeutung.
Im Rahmen des Qualitätsmanagements der Bergrettung TIROL wird in nächster Zeit ein Evaluierungsbogen an alle Kursteilnehmer durch die Geschäftsstelle mit der Bitte um Bearbeitung und Rücksendung versandt.
Von 20.9.-22.9. wird ein weiterer „Einsatzleiter-Basiskurs“ wiederum in WALCHEN durchgeführt. Dieser wird, was die Inhalte betrifft, deckungsgleich mit dem ersten Kurs sein.
Erst im Anschluss an diesen Kurs wird schließlich die Evaluierung abgeschlossen und eventuelle Änderungen fixiert.
Im Jahr 2020 sollen 2 Einsatzleiter-Basiskurse in den Kursplan aufgenommen werden, einer davon im Rahmen des EU-Projektes Interreg mit internationaler Beteiligung.
 Aufbauend auf den Basiskurs sollen Fortbildungskurse mit den Inhalten Sucheinsatz und Lawineneinsatz folgen.
Der Bereich „Einsatzleiterausbildung“ war bisher in der Bergrettung TIROL auf Landesebene nicht strukturiert ausgebildet. Durch diesen neuen Kurs wurde diese Lücke in der Ausbildung geschlossen.
 

Alpin Tec (Sommerteil) & Alpin Medic II 05. - 08.07.2019

Die Sommerkurssaison ist in vollem Gange. Und so waren letztes Wochenende die Alpin Medic´s und Tec´s am Zug.  29 motivierte Bergretterinnen und Bergretter verbesserten ihre Fähigkeiten. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf die behelfsmäßigen Bergetechniken gelegt. Wie bei allen anderen Kursen dieses Jahr, war die Ausbildung und Verpflegung absolut spitze und so konnte der Kurs bei besten Bedingungen stattfinden.
 

Alpin Doc 28. - 30.06.2019

Der alpine Notarzt Refresherkurs vulgo alpin doc war für mich ein Highlight bezogen auf andere medizinische Fortbildungen. Neben fachlich äußerst informativen und praxisrelevanten Vorträgen (indoor) konnten wir auch das prächtige Wetter in der herrlichen Kulisse des Jamtals bei den Workshops (outdoor) genießen. 
Herzlichen Dank und Lob an die Organisatoren und Referenten inklusive Toni Mattle für den fesselnden Vortrag über die Geschichte von Galtür. 
Dank natürlich an Christian und Uwe für die technische und Vinzenz für die kulinarische Betreuung - alle drei einfach spitze! 
Abschließend möchte ich bemerken, dass neben der taktischen Alpinmedizin die seit heuer zunehmende Schulung der behelfsmäßigen Bergrettungstechniken äußerst spannend und wertvoll für den Einsatz ist. 

Text: M.Auckenthaler

GK 1 Sommer 15. - 22.06.2019

Nach so einem gewaltigen Winter, der im Hochgebirge bis Ende Mai noch einiges an Neuschnee brachte, konnte sich niemand vorstellen, dass im Juni schon der erste Sommerkurs starten soll. Doch auf die Rekordkälte im Mai, folgte die Rekordhitze im Juni und so fand der Sommerkurs bei recht idealen Bedingungen statt.
Ein großes Highlight für viele Kursteilnehmer war der Helikopterflug mit anschließender Taubergung. Abgerundet wurde dieser lässige Tag mit einer Grillfeier und unserem Landesleiter Hermann Spiegl als Ehrengast.
Im Laufe der Woche wurden von den Gruppen unterschiedliche Touren (Fluchthorn, Totennadeln, Gamshorn,...)  unternommen. Die Ausbildung darf natürlich nicht zu kurz kommen und so wurden Bergetechnik, Medic Training, Kameradenrettung und vieles mehr den Kursteilnehmern vermittelt.
Am letzten Abend kam unser Landesleiter Stv. Toni Mattle vorbei und überreichte den Teilnehmern ihre Urkunde.
Ein besonderer Dank gilt hierbei dem gesamten Jamtal Team. Nicht nur die Ausbildung und das Essen, sondern auch die Betreuung und Kameradschaft war ausgezeichnet.

Die Bergrettung Tirol gratuliert den Teilnehmern und freut sich über 25 neue Bergretterinnen und Bergretter! Alles Gute für eure Zukunft in der Bergrettung Tirol!
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